Donnerschlag

Im Absurden liegt noch Trost!

Ich habe das Gefühl in einem Zustand zu sein oder in einer Situation zu leben, in dem/in der innerhalb gar nicht mehr so langer Zeit etwas losbricht, was lange nicht aufhören wird, die Welt endgültig umzukrempeln. Es ist letztlich nur das Zögern, vielleicht die Furcht des einen, den Startschuss zu geben, wohl wissend, dass die Dynamik danach nicht mehr aufzuhalten ist. Das Äquilibrium, das Gleichgewicht der Kräfte wird nur noch mit größter Anstrengung aufrecht gehalten. Oder sollte ich gar sagen: Nur noch mit größter Gewalt?!

Selbst das eigene Leben stagniert und genau das wird als Leid empfunden. Als „Pain“ wie der Engländer sagt, als „Pein!“ Gar kein so schlechtes Wort. Gott sei Dank ist meine Neugier so stark, dass ich wissen will, was kommt. Ist die Welt seit ehedem nun ohne Gott, ja immer schon ohne Gott gewesen oder vermag ich ihn nur immer schwerer zu finden? Aber hier umfasst mich Gleichmut! –

Die Welt ist an manchem Ort ein Tollhaus geworden. Es gibt kaum noch Propheten, immer häufiger aber Narren. Vielleicht braucht es sogar solche Figuren wie Donald Trump, um uns allen wieder den Spiegel vor Augen zu führen, wie weit wir schon sind und was wir bereit sind zu glauben. Dagegen wirken dann Frauke Petry und Beatrix von Storch wie Operettendiven oder Soubretten…

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