Ruten schneiden

Am Sonntag ist wieder Spanking-Treffen. Es gibt schon die verwegene Lust, den einen oder anderen Gegenstand auszuprobieren. Und wer sich dazugehörig empfindet, naja, dem muss nichts erklärt werden, der weiß es eben.

Dabei sind die Fahrten auf den Bundesdeutschen Straßen zur Zeit verwegener, als eine kleine Verstriemung. Es regnet, wenn es regnet, nicht nur aus Kübeln oder Eimern. Mir fehlen die Begriffe für das, was schließlich wie eine Wand auf uns herunterfällt. Wenn nur die anderen Autofahrer das alle täten, was in so einer Situation wichtig wäre: Vom Gas gehen.

Meine Partnerin wird sich mir wieder anvertrauen.

Und zuhause werden wir wieder Nachrichten schauen über die großen und kleinen Katastrophen dieser Welt. Da finde ich das, was wir tun – übrigens mit unendlich viel Liebe und Würde – normaler, als vieles, was um mich herum geschieht.

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2 Kommentare zu “Ruten schneiden”

    1. Gerne – ich finde das gar nicht despektierlich. Alles wird irgendwie extremer. Wetter, Politik, die Fußball-EM ist ein einziges Politikum mit viel Randale. Sind doch alles Gäste in Frankreich. Bei mir der Wunsch nach mehr Fühlen. Ich habs bewusst mal zusammen- und durcheinander gemischt.

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